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Auf dem Bild unten ist 110 278 mit Rheingoldwagen des Freundeskreises Eisenbahn Köln e.V (FEK) vor Theaterbeleuchtungskulisse in Neustadt zu sehen. Der FEK hat sich zur Aufgabe gemacht, die historischen Rheingoldzüge von 1928 und 1962 auf Dauer zu erhalten. Der Club führt regelmäßig Sonderzugfahrten mit den betriebsfähigen Wagen durch. Im ehemaligen DB-Betriebswerk Köln-Nippes hat der FEK seine Bleibe gefunden, in dem auch das Rheinische Industriebahn-Museum beheimatet ist. In diesem Jahr feiert der FEK 90 Jahre Rheingold, 1928 bis 2018 . Dazu wird es ein kunterbuntes Programm geben.  Mehr unter Rheingold-Zug auf Facebook.

110 278 wurde von Krauss-Maffei im Jahr 1963 unter der Fabriknummer 18947 gebaut. Als E 10 278 wurde sie am 1. März 1963 für das Bw Nürnberg abgenommen. Zwei Monate später wurde Hannover das neue Heimat-Bw von E 10 278. Von 1965 bis 1984 wechselte ihre Beheimatung zwischen Hamburg-Eidelstedt und Dortmund. Inzwischen wurde die Maschine nach Einführung des neuen EDV-Systems bei der Deutschen Bundesbahn mit Wirkung zum 1. Januar 1968 zur 110 278 umgezeichnet. 

Nach weiteren Beheimatungen in Köln, Stuttgart und Dortmund gelangte die Kastenzehner am 1. Januar 2009 zu DB-Autozug. Dort wurde sie als einer von 33 Lokomotiven in 115 278 umgezeichnet. Zum 30.09.2013 wurde DB Autozug GmbH mit der Sparte DB Fernverkehr verschmolzen. Fernverkehr sollte nicht der letzte Eigentümer der mittlerweile 54-jährigen Lok sein. Die Baseler Centralbahn kaufte am 1. Juli 2017 115 278, zeichnete sie als 110 278 um und spendete ihr vor ein paar Wochen eine neues Farbkleid in blau. 

110 278
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